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Morgens Zug und abends Zug

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Der dritte Tag begann wo der zweite endete: In einem etwas verwahrlosten Zimmer in Brno/Brünn. Wir packten unsere Sachen und machten uns auf den Weg zum Bahnhof.
Nach kurzem Warten vor der Anzeigetafel ging es zum Gleis (nastupiste 1) und dann in den Zug. Den klimatisierten Zug.
Unser erster Mitreisender des Tages saß bereits im Abteil und wirkte recht amüsiert, als wir vor seinen Augen ein 3/4 Brot, eine Packung Hochland Schmelzkäse und eine halbe Pfeffersalami verspeisten.
Nach nur wenigen Stationen stieg er aus und 3 Amerikanerinnen (2 davon gehörten der eher beleibteren Kategorie an) wurden unsere Gäste. Wir lauschten ihren tendenziell belanglosen Gesprächen, mussten aber schon ab Bratislava wieder darauf verzichten: sie stiegen aus und wir blieben für den Rest der Fahrt allein.  hätte ich fast behauptet und dabei einen älteren Herrn mit typischem Entführungsgeldübergabekoffer vergessen, der sich auch kurz zu uns gesellte. Asche auf mein Haupt.IMG_1830.JPG
In Budapest Keleti pu. angekommen, suchten wir die Internationalen Ticketschalter, zogen eine Wartenummer und nach kurzem Durcheinander buchten wir etwas, dass die Verkäuferin als “Liegesitze” beschrieb (die Four bed compartments waren voll). Geldwechseln, Schließfächer füllen, Nahverkehrsticket kaufen – das waren die nächsten Schritte.
Zunächst mit der Straßenbahn, dann mit der Metro ging es ins Zentrum. Kettenbrücke, Parlament und Co warteten bereits.
Anmerkung: Den folgenden Teil schreibe ich jetzt zum zweiten Mal. Es gab hier technische Defekte und nun ist alles was ich ab hier getippt habe verloren. Und ich habe viel getippt.
Wir liefen durch belebte Straßen, über die Kettenbrücke und dann den Uferweg entlang um das wundervolle Parlament gut sehen zu können. Selbstverständlich, muss man sagen, war es sehr schön. Aber ebenso selbstverständlich sollte man ergänzen: Es war sehr, sehr heiß. Die Sonne brannte unerbittlich und wir brauchten dringend eine Abkühlung.
In einer Metrostation fragten wir jemandem nach einem Freibad und nachdem uns auf einem Stadtplan erklärt wurde, wo ein solches Bad zu finden sein sollte, wurden wir auch noch zur passenden U-Bahn gewiesen. So kam es, das wir auf der Margareteninsel landeten. Wir irrten recht lange durch die Gegend und als wir endlich das Bad fanden – schloss es gerade. Frustriert setzten wir uns zu einem Imbiss und bestellten 3 Pizzen. Das war nicht so erfrischend wie ein Bad, aber schlecht war es auch nicht._MG_1836.JPG
Um trotzdem noch dem Wasser nahe zu kommen, stiegen wir in einen Brunnen gleich in der Nähe. In diesem Planschten schon viele Leute herum und auch wir nutzten die Gelegenheit zum Kühlen der Füße und Beine (Beweisfoto, siehe Selbstauslöser #04). Während der Brunnen seine beeindruckende Wassershow abspielt, läuft im Hintergrund klassische Musik – in unserem Fall unter anderem “An der schönen blauen Donau” vom Walzerkönig Strauß – ein interessantes Schauspiel.
Schließlich wurde es Zeit den Rückweg zum Bahnhof. Ab in die Metro, fünf Stationen fahren, fertig. Bevor wir uns aber auf die Suche nach dem Zug machten, deckten wir uns in einem Spar mit ein paar Vorräten ein (Brot, Marmelade, Getränke). Auf einer Bank am Bahnsteig wurde dann Rast gemacht und auf eine Änderung der Anzeigetafel gewartet. Als dann endlich das Gleis bekannt war, holten wir unser Gepäck aus den Schließfächern und stiegen zu.
Der Nachtwagenbegleiter nahm unsere Tickets an sich und zeigte uns die reservierte Kabine. Und jetzt: Überraschung! Betten. Lisas Begeisterung war zunächst noch etwas verhalten (wenn man die etwas abenteuerliche Konstruktion allerdings zum ersten Mal sieht, die Zugtoilette widerlich stinkt und auch noch das Waschbecken verstopft ist, dann ist das aber auch irgendwie nachvollziehbar), da wir aber mit Klappsitzen oder Ähnlichem gerechnet hatten, waren wir doch sehr zufrieden.

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Nach einiger Zeit gesellten sich dann noch 2 Holländer zu uns und es gelang sogar im allgemeinen Chaos, des sich füllenden Zuges für alle in unserem Abteil, Kissen und Decken zu organisieren.
Das einzig nennenswerte Ereignis der weiteren Fahrt ereignete sich dann in der Nacht um etwa 1 Uhr: Zuerst kamen die ungarischen, dann die serbischen Grenzbeamten um uns kurz zu wecken und “passport kontroll” zu rufen.

Wie die Zeit vergeht: Heimreise

Da steht er also: Der letzte Nachtzug. Schon komisch – eben hat der Urlaub begonnen und schon ist er wieder vorbei. Fast zumindest, denn zunächst sollten wir versuchen unsere Plätze zu finden. Mittlerweile haben wir ja richtig Erfahrung in dieser Disziplin und so dauert es nicht lange bis wir in einem Abteil sitzen.
Noch sind wir allein, aber laut Reservierungskärtchen an der Tür wollen noch 2 weitere Leute mit uns fahren. Wenig später kommt dann auch eine Frau (Deutsch, Mitte – Ende Zwanzig, Stimmung eher so mittel) und nimmt einen der beiden Plätze ein – der Andere bleibt vorerst frei. Die Gute ist zwar nicht so gut gelaunt, quengelt etwas herum und scheint sich nicht wirklich auf die Zugfahrt (für sie bis Berlin) zu freuen, aber mit ihr kann man sich gut arrangieren. Ein wenig Zustimmung hier, ein bedächtiges Nicken da – schon ist sie zufrieden und lehnt sich zurück.
A propos Zurücklehnen: Dieser Wagen (seltsamerweise im Besitz der MAV-Start, also der Eisenbahngesellschaft Ungarns – seltsam weil: in Prag eingesetzt, über Dresden und Berlin, Endhalt Warschau) übrigens verfügt über Sitze mit Liegeposition – leider ist es eher eine Sparvariante. Vielleicht sind auch einfach die Schrauben locker geklappert, denn der Winkel der Lehne ändert sich um schätzungsweise 2° und die Sitzfläche rutscht sagenhafte 4cm nach vorn. Luxus pur also.
Durch die 3 freien Sitze konnte ich es mir richtig bequem machen und gerade als ich schlafbereit war, hielt der Zug in Wien-Meidling und es stiegen weiter Passagiere zu. Weg war er, mein Platz zum Füße hochlegen. Manchmal verliert man – und manchmal gewinnen eben die Anderen. Eine Weisheit, die einer meiner Bauhofkollegen gern benutzte.
Der letzte freie Platz im Abteil führt dann bald zu einer Umsortierung, in deren Folge mein Fußplatz wieder frei wurde. Ich schlief zufrieden und einigermaßen bequem ein. In Pardubice wachte ich wieder auf (zwischendurch war ich kurz wach, weil wie üblich nach meinem Ticket gefragt wurde, aber das stört routinierte Nachtzügler nicht) und zusammen mit Erik stellte ich fest, dass wir theoretisch schon in Prag sein sollten. Es war immerhin um 4. Die beiden zuletzt Zugestiegenen verließen den Zug und es wurde wieder etwas Platz im Abteil. Schlafen ging trotzdem nicht mehr so wirklich. Also philosophierten wir etwas herum und schon etwa 5:15Uhr, also mit nur etwas mehr als einer Stunde Verspätung waren wir tatsächlich in Prag.
Da die Gepäckabgabe noch geschlossen, und alles in allem auch nicht übermäßig billig war, entschieden wir unseren Aufenthalt im Bahnhof zu verbringen. Die Geschäfte hier gehören sowieso zu den ersten die öffnen und draußen ist auch nichts los. Schon um 6 öffnete der örtliche Billa, wo wir nach kurzer Preis- bzw. Währungsgewöhnphase ein Frühstück zusammenkauften.
In der Wartehalle verbrachten wir dann recht müde die nächsten 2 Stunden. Und zwar mit Essen, Lesen, Musik hören und Leute beobachten. Gerade Letzteres lohnt sich immer wieder: Es ist erstaunlich wie man gewisse Stereotypen überall wiederfindet. Meine Lieblinge sind ja die Alternativen, von denen man rein optisch 3 Kategorien unterscheiden kann: (1) die in lockerer Leinenkleidung, (2) die mit irrsinnig teurer Marken Wander- und Campingausrüstung, sowie (3) die Mischform aus 1 und 2. Doch trotz scheinbarer Gegensätze sind sich alle Ähnlich – und irgendwie auch ganz sympathisch.
Wie dem auch sei. 8:50 Uhr war dann unser Zug nach Decin auf Gleis 7 angekommen und wir schnappten uns ein leeres Abteil, dass wir nach der Fahrkartenkontrolle verschlossen um etwas zu schlafen. Platz hatten wir genug, geschlafen habe ich auch entsprechend gut, aber die (kunst-[?])ledernen Sitze waren als Unterlage doch eher widerlich – wer bitte liegt gern auf solchen glatten, atmungsunaktiven Oberflächen?!
In Decin ging es weiter in den nächsten Zug, der überraschenderweise der DB gehörte. Ein tschechischer Schaffner, der zwar keine Silbe Englisch konnte, aber umso besser gelaunt war, kontrollierte uns sehr nett, konnte aber leider keine Auskunft geben, wo wir ein Sachsenticket bekommen könnten, bzw. warum der Fahrkartenautomat im Zug ausgeschaltet ist. Da auch an der Grenze kein Personalwechsel erfolgte konnten wir einfach bis Bad Schandau durchfahren und dort am Automat eins erwerben.
Zum Glück muss man sagen, denn als die Schaffnerin durch war, sagte ich zu Erik: “Kennst du diese Wesen mit den Flügel hinten dran, die Feuer spuken?” – denn das war die wohl treffenste Beschreibung für die gute Dame. Knallhart. Sie traut scheinbar keinem, denn Erik musste zu seinem Sachsenticket den Ausweis vorlegen (sie wollte überprüfen, ob der Name auf dem Ticket tatsächlich einer unserer Namen ist – eine Praxis, die ich so zum ersten Mal gesehen habe) und von einem älteren Mann, wollte sie einen Berechtigungsschein vorgelegt bekommen – ich glaube es ging um eine von ihm in Anspruch genommene Vergünstigung und ich glaube auch, dass das Vorzeigen dieser Berechtigung nicht zum Standart gehört: der gute Herr war doch recht überrascht von dem Wunsch unseres Drachens.
Dresden kam dann recht bald und mit Dresden kam eine einstündige Wartezeit, die selbstverständlich sinnvoll genutzt wurde: Wir gingen Essen.
Der vorletzte Zug der Reise (der Franken-Sachsen-Express, der uns nach Zwickau brachte) war nach dem zweiten (dem Franken-Sachsen-Express, der uns von Zwickau nach Dresden brachte) der schlimmste der ganzen Reise. Die Neigetechnik verursacht auf dieser Route katastrophale Schwankungen und man neigt zur Seekrankheit. Siehe Prag – die Reise beginnt.
Empfangen wurden wir natürlich auch ganz brav, als wir pünktlich 15:17 Uhr in Crimmitschau ankamen. Heimat, du hast uns zurück.

Nachtrag Bahnfahrt

Einige kleine Ergänzungen zur weiteren Zugfahrt sind vielleicht noch zu machen. Eriks Abteilkameraden blieben gleich, er hatte eine ruhige Nacht und wachte erholt auf. Ich schlief zumindest noch gut ein, konnte das aber nur kurz genießen. In Salzburg stiegen 3 österreichische Backpackerinnen zu: Eva, weiterer altmodischer Name und Dings. (Was ist denn mit meinem Gedächtnis los?!). Die drei mischten die Kabine doch gewaltig auf und ich fand im Folgenden nur schwer wieder eine Schlafposition – zumal Eva ihre etwas kräftigen Beine sehr unvorteilhaft ausstreckte. Aber irgendwie schlief ich wieder ein.
Dann kam zuerst der italienische Fahrkartenkontrolleur und als ich dann wieder schlief kam Bologna. Und die beiden dunkelhäutigen Frauen (wie ich lernte: Tante und Nichte) stiegen aus. Gentleman wie ich bin hob ich deren unnötig schwere Koffer von der Gepäckablage und obwohl 2 Sitze frei wurden, fand ich nur schleppend zurück ins Reich der Träume.
Ich muss nicht erwähnen, das “Firenze S.M.N.” der nächste Halt war, oder?

Diese Nacht wird dafür traumhaft: Ein Hostel ist gebucht. Bericht folgt schon heute Abend wenn alles funktioniert.

UPDATE: Die 3 Mitfahrerinnen heißen/hießen Judith, Eva und Marlene. Hahaha. Ich hab doch ein Gedächtnis!

Klima kaputt

Dieser Zug der ÖBB ist zwar sauber, aber dafür unerträglich heiß. In unserer mit 5 Personen (ein Vater und seine 2 Kinder geben uns die Ehre) gefüllten 6-Mann-Kabine sind gefühlt schwülwarme 40 Grad Celsius. Schaffner sagt: Klimaanlage kaputt – und Fenster nur zum Ankippen. Gute Nacht.

P.s.: das ist bisher der teuerste Nachtzug.

19 Stunden


Bukarest nannte man angeblich mal “Klein Paris”, heute ist es die wirtschaftliche und finanzielle Metropole seines Landes, in der historische Sakralbauten auf moderne Architektur und kommunistische Protz- und Zweckbauten treffen. So oder so ähnlich steht es in einem Internetreiseführung. Ganz falsch ist das sicher nicht, aber eine einfachere Beschreibung der aktuellen Verhältnisse wäre: Gute Ansätze, hier und da auch sehr gut umgesetzt – viel aber einfach nur plan- und stillos bebaut, dreckig und wenig schön. 2-3 Fußgängerzonen im Stadtkern und die Mehrzahl der städtischen Parks waren wunderbar belebt, nett und sehenswert. Aber das Große und Ganze war einfach chaotisch Bezeichnend auch: Ich habe nicht eine Postkarte kaufen können. Aber ich will auch keine Gerüchte in die Welt setzen. Es gibt sicher noch mehr sehr schöne Fleckchen – von unserem subjektiven Blickwinkel aus war es leider nicht so schön.
Immerhin konnte ich in der Stadt schöne Sozialstudien über die örtliche Bevölkerung anstellen. Autofahren zum Beispiel… Naja – Straßen zu überqueren ist so eine Sache – und Hupen ist beinahe so beliebt, wie Reifen durchdrehen lassen oder Motoraufheulen. Interessanter Fakt am Rande: Jedes 3. Auto ist ein Dacia – und alle sehen gleich aus. Gibt ja noch nicht soviel Auswahl in der Dacia-Produktpalette.
Jetzt bereiten wir uns auf unser Tageshighlight vor: Ein durchgängiger Nachtzug nach Wien. 19 (in Worten: neunzehn) Stunden. Zum Glück ein Schlafwagen. Wünscht uns nette (oder keine) Schlafkabinenkollegen!

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Ein Tag im Zug

P1040245.JPG Gestern war ein seltsamer Tag. Aufgewacht im strömenden Regen – die Wäscheleine vorm Zelt fiel mir auch erst nach einigen Minuten ein – bauten wir in einer Regenpause das Zelt ab, zahlten unsere 5700 und marschierten zur Metro. Und von jetzt an passierte fast alles nur noch im Zug. Mit der M3 zur M2 (Umstieg in einer unausprechbaren Station – erinnert mich immer an Star Trek Voyager – Ferengi und so…) und von dort zum Bahnhof Budapest Deli. Der Zug nach Zagreb stand schon an Gleis 10 und wir stiegen auch gleich ein. Auf den bequemen Polstersitzen – vergleichbar mit einem Sofa – sollten wir, mit wechselnden Mitreisenden (unter anderem 2 sehr unästhetische junge Menschen mit einem Hündchen namens Daisy), die kommenden 6,5 Stunden verbringen.
Es ging vorbei am Balaton (dieser Teil der Fahrt war belastend: an fast jedem Bahnhof hielt der Zug – und der Balaton ist seeeehr lang) Richtung kroatischer Grenze wo wir 3 Mal kontrolliert wurden: Von den Ungarn, einer kroatischen Zollfrau mit Haaren auf den Zähnen und von den kroatischen Beamten.
Zagreb rückte dann rapide näher und in der Zeit beobachteten wir einen Brite, der seiner Freundin gewisse … Dinge auf den Oberschenkel malte. Aber er vollbrachte auch eine gute Tat: Mit Eriks Klebeband klebte er eine Tür zu, die vorher regelmäßig gegen unser Abteil schlug und sich regulär nicht verschließen ließ.

ZAGREB. Was soll ich dazu sagen? Ich habe mir die Stadt als relativ graues Örtchen vorgestellt, kam aus dem Bahnhof und war vollkommen fasziniert. Ein großer, gut gepflegter, bunter Park und dahinter eine wundervoll sanierter Stadtkern standen gewissermaßen vor uns. Überall Cafés, Restaurants und vor allem: Hunderte glücklich vor sich hin flanierende, hauptsächlich junge Menschen.
Wir wurden auch sofort freundlich empfangen: Eine Frau führte uns bis zum Geldautomat als wir sie (nur) nach dem Weg fragten und die auch die Kellner der Bar, in der wir speisten, erwiesen sich als sehr hilfsbereit – wir durften Eriks Notebook in den Privaträumen der Bar zum Laden anstecken und sogar die Mitarbeitertoilette benutzen. Nach einem reichhaltigen Menü aus durchaus ortstypischen Versionen bekannter Burger, Palatschinken und 2 verschiedenen, sehr leckeren, lokalen Biersorten waren wir einfach nur glücklich und zufrieden.
Und voller Glücksgefühle quetschten wir uns in einen hoffnungslos überfüllten Nachtzug nach Split. Departure: 22:55Uhr, Arrival: 7:30
Also ideal zum Schlafen. Eigentlich. Im Zug nach Zagreb, einem TAGzug gab es Liegesitze mit Kopfstütze. Der NACHTzug hatte das beides nicht. Geschlafen haben wir, aber mit vielen Unterbrechungen.
Und auch hier sprang mir die Gastfreundlichkeit förmlich entgegen: eine mittelalte kroatische Frau (meine Sitznachbarin zur Rechten) bat mir nicht nur die gemeinsame Armlehne, sondern während einer meiner Wachphasen auch eine saftige Birne (und ein Taschentuch zum Mund abwischen) an.

Bilder folgen später! Immerhin eins ist jetzt da.